Sicherheitspolitik im Wandel – Deutschlands Rolle in der neuen Weltordnung

Dokumentation einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung am 11. März.

Die Podiumsteilnehmer der Konferenz: Omid Nouripour, Dr. Constanze Stelzenmüller, Dr. Thomas de Maizière, Ralf Fücks
Foto: Stephan Röhl Lizenz: Creative Commons BY-NC-SA 2.0 Original: Flickr

Internationale Militäreinsätze der Bundeswehr sind spätestens seit der Beteiligung an den Interventionen in Kosovo und Afghanistan nicht länger tabuisiert. Von einer „Normalisierung“ von Kriegseinsätzen kann allerdings keine Rede sein, Debatten über verteidigungs- und sicherheitspolitische Fragen haben in Deutschland nach wie vor einen speziellen Klang.
Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat sich in seiner bisherigen Amtszeit zu diesen Fragen gerade im Vergleich zu seinen Amtsvorgängern immer wieder mit bemerkenswerter Offenheit geäußert. Dass er damit eine ernsthafte und auch lagerübergreifende Debatte angestoßen hat, verdeutlichte seine Teilnahme an einem Podiumsgespräch der Heinrich-Böll-Stiftung am 25. Februar 2013, das de Maizière mit einem 30-minütigen Vortrag eröffnete.

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