Funkzellenabfragen in Berlin

Für die Polizei ist sie alltäglich

Funkzellenabfragen sollen selten genutzt werden. In Berlin ist das anders, berichtet der Beauftragte für Datenschutz. Betroffene werden selten informiert.

Wird häufiger als nötig kontrolliert: Handynutzerin in Berlin.  Bild:  dpa

BERLIN dpa | Der Berliner Datenschutzbeauftragte Alexander Dix hat eine Flut von sogenannten Funkzellenabfragen durch die Strafverfolgungsbehörden kritisiert. Die massenhafte Auswertung von Handy-Daten sei zum alltäglichen Ermittlungsinstrument geworden, obwohl sie eigentlich nur zurückhaltend eingesetzt werden sollte, sagte Dix am Mittwoch bei der Vorstellung seines Tätigkeitsberichts für 2012. „Hier sollte der Gesetzgeber die Hürden höher legen.“

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