Debatte um Überwachung: Ein Gastbeitrag des ehemaligen BND-Vizechefs Rudolf G. Adam

übernommen aus sueddeutsche.de

25. Juli 2013 22:30

Die naive Empörung der Deutschen

Natürlich sammeln Geheimdienste Daten. Sie tun das, um ihr Land zu schützen. So naiv wie die Deutschen die digitale Kommunikation vor den Enthüllungen Edward Snowdens behandelten, so unreflektiert ist jetzt ihre Aufregung. Es wird Zeit für eine sachlichere Debatte.

Ein Gastbeitrag des ehemaligen BND-Vizechefs Rudolf G. Adam

Der Autor war von 2001 bis 2004 Vizepräsident des Bundesnachrichtendienstes. Von 2004 bis 2008 leitete er als Präsident die Bundesakademie für Sicherheitspolitik.

Es ist erstaunlich, wie viel Naivität und unreflektierte Empörung in der Debatte um Prism und Tempora emporkommen. Dabei geht es um Dinge, von denen die Sicherheit unserer Welt abhängt. Es ist ja nicht gerade eine revolutionäre Erkenntnis, wenn geheime Nachrichtendienste Nachrichten sammeln, die eigentlich nicht für sie bestimmt sind. Ein Blick auf Fakten, auf Gesetzeslage und realistische Alternativen hilft, die Debatte zu versachlichen.

weiterlesen im Originalartikel …

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