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übernommen aus boell.de

Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie

27. Juni 2013

Wer mit dem Begriff „Gender“ arbeitet, wird nicht selten mit dem Vorwurf der Unwissenschaftlichkeit konfrontiert. Form und Schärfe dieser Kritik unterscheiden sich zwar, tonangebend sind jedoch unsachliche, polemisierende Texte.
Die Publikation Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie stellt in diesem Zusammenhang verbreitete Irrtümer, Fehlinterpretationen und Verzerrungen richtig und nimmt die Versuche einer Delegitimierung von Geschlechterforschung und Gleichstellungspolitik unter die Lupe. Die Beispiele machen deutlich: Der Vorwurf der Unwissenschaftlichkeit ist politisch motiviert.

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