Gleichstellung

Gender-Mainstreaming hier, Frauenquote da, Sexismus überall, Männer sind doch auch benachteiligt, Was wollt ihr Frauen denn noch …

Die Auseinandersetzung mit der Gleichstellung von Frau und Mann ist alltäglich; genau deswegen scheinen einige sich davon überfordert zu fühlen und schlagen stattdessen lieber in die Gegenrichtung. Ist doch einfacher alles festgeschrieben zu haben. Hat die letzten Jahrtausende doch auch funktioniert. Genauso gefährlich ist der Irrglaube zu denken, dass Rechte für ewig bestehen bleiben.

Diejenigen (Männer als auch Frauen), die ihre erkämpften Rechte für Gleichstellung und Selbstbestimmung schätzen und sie sich auch für die Zukunft erhalten wollen, sollten sich nicht entmutigen lassen.
Die alltägliche Auseinandersetzung – sei es mit sich selbst (das meint ständiges Hinterfragen des eigenen Denkens und Verhaltens), sei es mit den Mitmenschen (sich nicht diskriminieren lassen und für sich eintreten) – ist anstrengend aber notwendig denn schlussendlich befreiend.

Befreiend von den Vorstellungen und Erwartungen anderer, von engstirnigen Weltbildern, von Diskiminierung und Besitzergreifung.
Freiheit bedeutet in erster Linie Verantwortung zu übernehmen.

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GLEICHSTELLUNG

Ich persönlich fordere Geschlechterdemokratie und die Gleichstellung von Mann und Frau in allen gesellschaftlichen Bereichen. Seien dies nun öffentliche oder private Bereiche. Das heißt, und nun sollten alle Gleichstellungsgegner genau weiterlesen:
Gleichstellung bedeutet, dass BEIDE Geschlechter die gleichen Rechte haben sollen! Positive oder negative Diskriminierungen aufgrund einer Geschlechtszugehörigkeit sollten der Vergangenheit angehören.

Es stimmt, dass seit der letzten Frauenbewegung im Rahmen der nachgefolgten Gleichstellungspolitik dominierend frauenpolitische Themen behandelt wurden. Gleichstellungsgegner sehen darin eine Diskriminierung und Benachteiligung der Männer. Sehr eigenartig, denn das Erweitern der für Männer selbstverständlichen Privilegien und Bevorteilungen für die andere Geschlechter-Hälfte, die gesellschaftliche Teilhabe überhaupt erst ermöglichen, als eine Benachteiligung und Diskriminierung umzumünzen ist schlichtweg falsch gedacht. Es findet ja kein Rückbau von Rechten statt (außer man sieht das Recht eines Ehemannes seiner Frau den Job kündigen zu dürfen als ein ernstzunehmendes Recht an), sondern spricht die gleichen Rechte auch Frauen zu. Frauen wurden in den letzten Jahrtausenden mutwillig systematisch/strukturell und konsequent aus Bereichen gesellschaftlicher Teilhabe ferngehalten. Es wurde mehr Zeit, Geld, Politik und Forschung investiert angebliche biologische Gründe für eine natürliche Unterordnung der Frau gegenüber dem Mann zu finden, als sich als gleichgestellte Menschen anzuerkennen. Es wurde Frauen verboten zu studieren, sich wissenschaftlich zu betätigen, zu arbeiten, Politik zu machen und so weiter und so fort. Dass diese – bis vor kurzem für Frauen verschlossenen – Tore nun geöffnet wurden, bedeutet noch lange nicht, dass Männer deswegen in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt würden.
Daher sehe ich es als gerechtfertigt an, dass in den letzten Jahrzehnten vor allem Frauenpolitik im Vordergrund stand. Immerhin gab es einiges aufzuholen!

Mittlerweile ist die rechtliche Gleichstellung von Männern und Frauen weitestgehend erfolgt. Das spiegelt sich auch in den zunehmenden männerpolitischen Themen (vor allem im Familienrecht) wider. Ich für meinen Teil sehe die sooft kritisierte angebliche Dominanz von frauenpolitischen Themen schon lange nicht mehr. Der Zivildienst wurde neuerdings abgeschafft, Väterrechte bei der Sorge um gemeinsame Kinder gestärkt usw.
Es muss also aufhören, dass Gleichstellungspolitik als eine angebliche „eigentliche Frauenpolitik“ angesehen wird! Bestehende Benachteiligungen gegenüber Männern sind nicht automatisch die Schuld der Gleichstellungspolitik und noch weniger der Frauenrechtler/innen! Die Zielsetzung der Gleichstellungspolitik ermöglicht im Rahmen von Geschlechterdemokratie das Bekämpfen von Diskriminierungen gegenüber Männern, also sollte das Problem angegangen werden und nicht einfach wahllos Sundenböcke gesucht werden!

Meine Forderungen an die zukünftige Gleichstellungspolitik (und ja, mir als Frau fallen vermehrt frauenpolitische Themen ein. Damit setze ich mich aber nicht gleichzeitig auf die Feindesseite gegenüber Männern! Männer müssen die Forderungen, die sich aus ihrem Alltag ergeben, ergänzen –> für eine GEMEINSAME Politik!)

  • Forderung: „Erwerbslosigkeit“ neu definieren; Monetäre Anerkennung von Kindererziehungsleistungen!
    Sollte ein Elternteil mehrheitlich für die Kindererziehung Verantwortung übernehmen und somit aus der bisherigen Definition der „Erwerbstätigkeit“ herausfallen, muss hierfür eine finanzielle Absicherung geschaffen werden. Erwerbslosigkeit wird fälschlicherweise als „Arbeitslosigkeit“ bezeichnet. Der Ausgleich, der für die „Arbeitslosigkeit“ stattfindet ist nicht angemessen. Neben dem Ausgleich der gegenwärtigen Erwerbslosigkeit mit einem angemessenen Gehalt, das von staatlicher Seite zur Verfügung gestellt werden muss, muss es eine finanzielle Absicherung für das Rentenalter geben. Jahre der Erwerbslosigkeit führen (mitunter wegen den fehlenden Beiträgen in die Rentenkasse) zu Altersarmut und finanzieller Abhängigkeit (z.B. vom [ehemaligen] Partner/von [ehemaliger] Partnerin).
  • Forderung: Gleiche Bezahlung für gleiche Leistungen!
    Siehe auch „Equal-Pay-Day„.
  • Forderung: Anerkennung von Leistungen durch Frauen!
    Frauen-Gehälter fallen bei gleicher Leistung im Durchschnitt nicht nur geringer aus; sondern Arbeit von Frauen wird grundsätzlich weniger anerkannt. In Arbeitsbereichen mit hohem Frauenanteil ist das Lohnniveau gering. Steigt der Frauenanteil in einem bisher männerdominierten Berufsfeld, sinkt das Lohnniveau nachweislich ebenso. Hängt eng zusammen mit Punkt 1 (Kindererziehung/Familienarbeit wird nicht als Arbeit anerkannt).
    Siehe auch „Equal-Pay-Day„.

Punkte 1 – 3 würden bei Verbesserung auch das stark erhöhte Armutsrisiko, das bei Familiengründung bzw. nach Scheidungen besteht, erheblich minimieren. Davon profitieren also auch Männer.

  • Forderung: Sexuelles Selbstbestimmungsrecht von Frauen stärken!
    „Pille danach“ rezeptfrei zugänglich machen und Abtreibung legalisieren!
    Männer, die keinen Kinderwunsch hegen, werden von diesen Rechten ebenso profitieren.
  • Forderung: Keine Jungenbeschneidung aus religiösen Motiven und ohne medizinische Indikation!
    Jungen sollen über ihren Körper und entsprechende religiös motivierte Eingriffe selbst bestimmen können!
  • Forderung: Quoten!
    Sowohl Quoten, um den Frauenanteil in männerdominierten Bereichen zu erhöhen. Quoten, um den Männeranteil in frauendominierten Bereichen zu erhöhen. Als auch Quoten, um Arbeitnehmer/innen ab 50 Jahren einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Wobei ich die Quoten nicht an eine bestimmte Prozenterfüllung knüpfen würde. Sondern Quote im Sinne von Bevorzugung.
  • Forderung: Anstelle von Frauenhäusern –> Häusliche-Gewalt-Opferhäuser o.ä. für Männer, Frauen und Kinder/Jugendliche!

Männerpolitische Forderungen zur Ergänzung sind unter Männerpolitik zu finden.

GESCHLECHTERFORSCHUNG – GENDER STUDIES

Ja, es gibt biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen! Niemand will diese Unterschiede wegrationalisieren oder diese Grenzen gar auflösen um biologisch geschlechtslose Menschen zu schaffen, wie von gender-Gegnern oft behauptet! Die Geschlechterforschung unterscheidet aus guten Gründen jedoch zwischen dem biologischen Geschlecht (sex) und dem sozialen Geschlecht (gender –> Geschlechterrolle). An dem sozialen Geschlecht hängen die Vorstellungen und Erwartungen an ein geschlechtertypisches Verhalten, also das was gemeinhin als typisch „männlich“ oder typisch „weiblich“ angesehen wird. Hieraus leiten sich vielfältige positive als auch negative Sexismus-Mechanismen ab. Es geht darum, Vorstellungen von Geschlechterrollen – also das soziale Geschlecht – zu hinterfragen!

Die rechtliche Gleichstellung von Mann und Frau haben sich vor allem in den Rechtsbüchern niedergeschlagen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Gleichstellung deswegen auch in allen Köpfen der Gesellschaft angekommen ist. Hierfür muss jede/r seine eigenen Gedanken und Verhalten immerzu reflektieren. Wie reagiere ich auf das Verhalten von Mann XY? Würde ich anders darüber denken, wenn Mann XY eine Frau XY wäre?

Bei der Frage, ob man seine Vorstellung von der eigenen oder fremden Geschlechterrollen reflektiert und verinnerlicht hat, kann man immer das ganz einfache Gedankenspiel anstrengen:
Wenn ich gedanklich die Geschlechter austausche, ist die Situation/ mein Urteil dann noch die bzw. das Gleiche?

  • Ich traue mir als Mann das Verhalten XY nicht zu; würde ich dasselbe Verhalten einer Frau eher zutrauen?
  • Jemand bewirbt sich um die Stelle einer Managementposition. Ist der Bewerbende ein Mann, werden ihm in der Manier positiven Sexismus‘ mehr und bessere Führungsqualitäten zugesprochen. Ist die Bewerbende eine Frau, wird es in negativer sexistischer Weise vermutlich Zweifel geben, ob sie es ob ihrer „natürlichen Veranlagung“ schaffen wird Führung zu übernehmen.
  • Ein/e Journalist/in spricht im Zuge der Erstellung eines Artikels mit einem Politiker. Beide befinden sich auf einer geschäftlichen Feier, es ist abends, beide stehen an der Bar. Bei einer Journalistin ist davon auszugehen, dass sie mit dem Politiker anbandeln will, und eigentlich gar kein geschäftliches Interesse an dem Politiker hat. Einem Journalisten würde in der gleichen Situation nicht vorgeworfen werden homosexuell zu sein und sich an den Politiker heranzumachen. Da spricht man dann von „geschäftlich abends an der Bar einen zusammen trinken“ und „Netzwerkarbeit“. Bei einer Frau ist es eine sexuelle Aufforderung.

Diskriminierungen aufgrund einer Rassezugehörigkeit sind tabu (Rassismus), dasselbe muss für Geschlechtzugehörigkeiten gelten (Sexismus).
Alltags-Sexismus ist an der Tagesordnung, bei Frauen UND bei Männern! Sei es die Erwartung, dass man als Mann angeblich alle technischen Geräte sofort intuitiv bedienen könne. Dass man als Mann nur daran denkt die nächste Frau vergewaltigen zu wollen. Sei es die Erwartung, dass man als Mann nicht öffentlich Tränen lassen kann ohne als Weichei abgestempelt zu werden. Dass man „von Natur aus“ zum Chef geboren wäre.
Wir müssen uns also alltäglich mit Geschlechterrollen auseinandersetzen; das sollte man aber keinesfalls als Verzweiflungsarbeit ansehen! Schließlich geht es dabei auch immer um einen selbst!
Ich denke nicht, dass Sexismus zu 100% abzuschaffen ist. Unabhängig von Sexismus, gibt es noch zigfach andere Gelegenheiten sich über Mitmenschen zu ärgern, die einem das Leben schwer machen. Es gibt immer eine normale Härte des Alltags, wir leben eben nicht in Disneyland. Es geht nicht darum jede Kleinigkeit dem Gleichstellungsbeauftragten zu melden.
Trotzdem ist es wichtig sich mit Alltags-Sexismus auseinanderzusetzen. Denn niemand anderes als ein Mitmensch mit seinen privaten Vorstellungen von Geschlechterrollen nimmt mit seinen Entscheidungen erheblichen Einfluss auf das Leben der restlichen Mitmenschen. So wird privater Sexismus letztlich zu einem öffentlichen Problem. Sexismus muss tabu sein!

Nun kann man behaupten, dass Geschlechterrollen bzw. soziale Geschlechter nicht existieren. Denn alles was wir Menschen tun sei vollständig in unserer Biologie begründet und wir hätten alle ein biologisches Programm im Hintergrund laufen, woraus sich ein Schicksal ableiten ließe dem wir absolut ausgeliefert seien.
Zum Einen ist fraglich, was genau man aus diesen biologischen Voraussetzungen ableiten kann. Da konnte bisher noch keine Wissenschaft Einheitliches verkünden. Zur Auffrischung: Die Steinzeit ist schon ca. 2,6 Millionen Jahre her, seitdem hat sich viel getan. Wir können auch noch weiter zurückgehen und uns mit Einzellern vergleichen!
Noch dazu ist es mehr als gefährlich aus angeblich biologisch festgelegten Fakten Moralvorstellungen für unser Handeln ableiten zu wollen. Es ist noch nicht allzu lange her, da die Wissenschaft verkündete, dass Frauen nicht in der Lage wären zu studieren, weil ihr Gehirn vermeintlich zu klein dafür wäre. Jetzt, da Frauen zum Studium zugelassen sind, wurde wohl eindeutig Gegenteiliges bewiesen. Es gibt zuviele, die aus den biologischen Unterschieden von Frauen und Männern ein unterlegenes Geschlecht festlegen wollen. Da Frauen körperlich schwächer sind als Männer, heißt das für viele offensichtlich schon, dass sie grundsätzlich den Männern zu unterstehen haben.
Zum Zweiten vernachlässigt die Sicht auf rein biologische Vorausssetzungen völlig sämtliche Erkenntnisse der Psychologie, wonach Menschen in ihrer Persönlichkeit und ihrem Verhalten maßgeblich vom sozialen Umfeld geprägt werden. Warum sollte das die Prägung von Geschlechteridentiäten ausschließen? Wir Menschen leben nicht nur vor uns hin; wir leben in komplexen Sozialsystemen und selbst erschaffenen Kulturen!

Das heißt natürlich nicht, dass unsere Biologie keine Rolle spielen würde. Ich denke nicht, dass – selbst in der hypothetischen Annahme der völlig geschlechtsneutralen Erziehung und Umgebung – es keine Unterschiede mehr zwischen Mann und Frau geben würde. Und das wäre auch überhaupt nicht erklärtes Ziel! Nochmal: Es geht nicht darum, die Geschlechtergrenzen aufzulösen! Sondern einzig und allein darum seine Vorstellungen von Geschlechterrollen nicht auf Andere zu übertragen. Denn das würde bedeuten, das man denjenigen/diejenige in seiner/ihrer Selbstbestimmtheit und freiheitlichen Persönlichkeitsentwicklung einschränkt! Es geht darum, dass Männer und Frauen machen und denken können sollen, was sie wollen – unabhängig der Vorstellungen und Erwartungen, die die Gesellschaft an sie wegen ihrer Geschlechtszugehörigkeit stellen möchte!

Gender-Sprache

Das leidige Witzelthema mit dem gendern der Sprache. Leider wird das gendern der Sprache oft genug beschränkt gesehen auf das Anhängen eines /in, In, *in oder _in. Das generische Maskulinum würde Frauen ja nicht ausschließen, hört man dann immer. Frauen wären doch ebenso mitgemeint!
Mir für meinen Teil reicht es nicht, als Vertreterin der anderen Hälfte der Bevölkerung nur immer „mitgemeint“ zu sein. Kleines Gedankenspiel mit einem generischen Femininum: Würdest Du Dich als Mann davon angesprochen fühlen, wenn von Dir als Bürgerin, Chefin, Managerin, Hausfrau, Angestellte die Rede wäre? Nein? Warum sollten sich Frauen dann also damit abfinden?
Ich für meinen Teil befürworte das Nutzen des Neutrums. Anstelle von Student und Studentin also Studierende. Anstelle von Teilnehmer und Teilnehmerinnen also Teilnehmende. Das Neutrum lässt sich nicht überall einsetzen; aber wo es geht sollte man es nutzen. Ich für meinen Teil gendere meine Sprache nicht extrem, sondern in einem gemittelten Maße, das sich jede/r zutrauen kann.

Es gehört aber noch vielmehr zum gendern einer Sprache dazu, als das generische Maskulinum zu umgehen. Frauen werden z.B. in den Medien/ von Journalisten und Journalistinnen signifikant häufiger in passiver Weise dargestellt. So ist meist von der Frau von Heinz K., von der Frau des Schuldirektors und so weiter zu lesen. Frauen haben eine eigene Identität, und sollten daher nicht in einer passiven Rolle dargestellt werden oder als Hintergrundschmuck dienen.
Dazu ist es immer gut zu überprüfen, ob inhaltlich Frauen oder Männern ausgeschlossen werden.

Um es auch noch mal ausdrücklich darzustellen: Gleichstellung bzw. die Auseinandersetzung mit Geschlechterrrollen ist eine geschlechterübergreifende Forderung! Es gibt natürlich ebenso viele Frauen, die frauenpolitischen Themen als Gegnerin gegenüberstehen, wie es auch Männer tun. Es gibt nicht nur benachteiligte Frauen hier und bevorteilte Männer dort. Kaum vorstellbar für die Gleichstellungs- und Geschlechterrollengegner, aber es gibt auch genügend Männer, die unter dem herrschenden Patriarchat leiden und sich davon befreien möchten. Umgekehrt gibt es genug Frauen, die das System des Patriarchats unterstützen. Der Vorwurf, dass Frauen sich gerne in ihrer angeblichen „Opferrolle“ suhlen würden ist nicht richtig, sondern wird ihnen regelmäßig von den entsprechenden Gegnern angelastet! Hiermit fallen die Gegner aber nicht nur den Frauen in den Rücken, sondern auch den Männern, die sich für Gleichstellung und das Hinterfragen von Geschlechterrollen engagieren. Gleichstellung ist eine Aufgabe für beide Geschlechter. Und beide Geschlechter können die Feinde davon sein.

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